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Lese- und Rechtschreibstörung

Das Hauptmerkmal dieser Störung ist eine umschriebene und eindeutige Beeinträchtigung in der Entwicklung der Lesefertigkeiten und der Rechtschreibung, die nicht allein durch das Entwicklungsalter, durch Visus-Probleme oder unangemessene Beschulung erklärbar ist.

Kinder mit einer umschriebenen Lese- und Rechtschreibstörung haben in der Vorgeschichte häufig eine umschriebene Entwicklungsstörung des Sprechens und der Sprache, vor allem die auditive Wahrnehmung ist betroffen.

Zusätzlich zum schulischen Misserfolg sind mangelhafte Teilnahme am Unterricht und soziale Anpassungsprobleme häufige Komplikationen, besonders in den späteren Hauptschul- und den Sekundärschuljahren.

Diagnostische Leitlinien:

Im Bereich Lese-Rechtschreibschwäche muss unterteilt werden zwischen pädagogischen und therapeutischen Leistungen.

Therapie

Hiermit werden von Frau Dr. Kopp-Duller die Sinneswahrnehmungen bezeichnet. Diese Sinneswahrnehmungen, die zum Rechnen benötigt werden, sind beim rechenschwachen Kind nicht adäquat ausgeprägt.

Man unterscheidet nach Kopp Duller

Aufmerksamkeit = Konzentration
Funktionen = die Wahrnehmungsleistungen
Symptome = Rechtschreibfehler

In den Bereichen Aufmerksamkeit und Funktionen arbeiten die Ergotherapeuten.

Diese Bereiche bilden die Grundlage für die Ausprägung der Schriftsprache.

Das Symptomtraining = Rechtschreibtraining wird von pädagogischen Instituten durchgeführt.

Das Wahrnehmungstraining beinhaltet vor allem auditives Training (die Lese-Rechtschreibschwäche beruht meistens auf einer auditiven Wahrnehmungsstörung).

Seltener ein visuelles Training.

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31.01.17
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