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Castillo Morales Therapie - 2 Konzepte

A) Die Neuromotorische Entwicklungstherapie (NET)

dient zur Förderung der sensorischen und motorischen Fähigkeiten.

Dieses Konzept entwickelte Castillo Morales während seiner Arbeit mit Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten und Kinder mit Down-Syndrom. Auch dieses Konzept wurde weiterentwickelt und heute auf Klienten mit verschiedenen Störungen im Bereich des orofacialen Trakts ausgeweitet. Behandelt werden z. B.

  • genetischen Syndromen und Muskelhypotonie
  • Kinder mit verlangsamter sensomotorischer Entwicklung
  • Kinder und Erwachsene mit zentral motorischen Störungen und/oder Mehrfachbehinderungen
  • Patienten mit peripheren Paresen
  • Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen
  • Patienten mit Schädelhirntrauma

B) Die Orofaciale Regulationstherapie (ORF) oder auch das orofaciale Behandlungskonzept

Das sensomotorische Konzept entwickelte Castillo Morales anhand seiner jahrelangen Arbeit mit hypotonen Kindern. Zuerst wurde das Konzept für hypotone Kinder entwickelt. Auch heute stellt dieses Klientel immer noch den Hauptanteil der Behandlungen.

Das Konzept wurde erweitert auf Kinder mit

  • Kinder und Erwachsene mit Muskelhypotonie
  • Pierre Robin Syndrom
  • Morbus Down Syndrom
  • Prader Willi Syndrom
  • Neurologische Erkrankungen mit orofacialen Problemen wie Cerebralparese, Schädel-Hirn-Trauma, Apoplex
  • periphere Paresen wie Plexusparese oder Myeolomeningozelen
  • Neuromuskuläre Erkrankungen

Voraussetzung für eine Kenntnis der muskulären Zusammenhänge, des Muskelverlaufs, des gesamten orofacialen Trakts und das Zusammenspiel dieser Systeme.

Ziele der Behandlung

  • Erweiterung der nonverbalen und verbalen Kommunikationsmöglichkeiten
  • Wahrnehmungsentwicklung (z. B. spüren, sehen, hören)
  • Verbesserung der aktiven Aufrichtung und Bewegung
  • Aktivierung und Regulierung der orofacialen Funktionen (saugen, schlucken, Speichelkontrolle, kauen, Mimik, Artikulation)
  • Förderung der Eigeninitiative und Selbstständigkeit (z. B. bei Kommunikation, essen und trinken, Fortbewegung)
  • Unterstützung der elterlichen Kompetenzen

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31.01.17
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